Posts Tagged ‘Spiele’

Killerspielverbot bald Wirklichkeit?

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Als ich eben auf iGoogle meine Startseite betrachtete, hab ich einen Schreck bekommen. CHIP Online titelte “Innenminister: Killerspiel-Verbot beschlossen”.

Die Konferenz der Innenminister der 16 deutschen Bundesländer hat in Bremerhaven beschlossen, ein Verbot von sogenannten Killerspielen "so schnell wie möglich umzusetzen". Der Schritt soll eine Konsequenz aus dem Amoklauf von Winnenden sein und zukünftigen Amokläufen vorbeugen.

 

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Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3

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C&C Alarmstufe Rot 3 ist zwar schon seit 2 Woche erschienen und es gab schon etliche Tests im Internet, aber nunr hab ich mir das Spiel auch mal zulegt. Ich war schon seit Erscheinen des ersten Teils C&C Tiberium Konflikt 1995 ein Fan der Reihe und habe auch jeden Titel durchgespielt und hab ich teilweise noch auf dem PC Installiert. Nun war es mal wieder soweit ein neuer Teil der Trash Reihe Alarmstufe Rot stand im Regal des Software Händlers meines Vertrauens. Also griff ich beherzt zu. Read the rest of this entry »


Strafe für den Diebstahl von virtuellen Gegenständen

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In den Niederlanden wurden erstmals zwei Jugendliche aus Leeuwarden von einem Gericht verurteilt, weil sie “virtuelle Güter” – ein Amulett und eine Maske – von einem Spieler in dem Online-Spiel Runescape entwendet haben. Das Bezirksgericht verurteilte die Jugendlichen (14 und 15 Jahre) zu gemeinnütziger Arbeit in Höhe von 160 Stunden und einer Jugendstarfe von zwei Monaten auf Bewährung bzw. 200 Stunden und einer Jugendstrafe von vier Wochen.

Die beiden Jugendlichen hatten einen 13-Jährigen im September des letzten Jahres gezwungen, mit ihnen nach Hause zu gehen. Dort schlugen sie ihn und bedrohten ihn mit einem Messer – der 13-Jährige sollte die beiden virtuellen Gegenstände, die dieser gewonnen hatte, auf ihr Spielkonto übertragen.

Nach Ansicht des Gerichts sind auch “virtuelle Gegenstände” Güter und damit deren Entwendung Diebstahl. Virtueller Besitz werde mit der Verbreitung der virtuellen Welten immer wichtiger. Die Verteidiger der beiden Jugendlichen hatten argumentiert, dass die virtuellen Gegenstände rechtlich nicht existieren würden

Ich denke die Strafe ist auch eher auf die “Räuberische” Erpressung ausgelegt, als auf den Diebstahl ansich.
Immerhin findet sich in den meisten AGBs solcher OnlineSpiele der Passus, das die virtuellen Gegenstände und Charaktere nicht den Account Besitzer sondern des Betreiber der Spiele gehören. Und was einem nicht gehört lässt sich auch schwer stehlen. Die Art der Aneignung der Gegenstände ist hier wohl eher der Casus Knacksus.
Aber abgesehen vom Grund, ist das schon irgendwie krank und zeigt wie arg sich teilweise Menschen schon in den Sumpf des Onlinegamings reinziehen lassen, das sie schon Real Life Verbrechen begehen. Ich weiss auch von Leuten wo schon unter Geschwistern Gegenstände in Onlinespielen geklaut wurden.
Sowas ist schon beängstigend wenn Rivalitäten in Spielen schon zu Körperlicher Gewalt werden, wer weiss ob das nicht in Zukunft noch zunimmt. Wo bei Gaming ja in NL anscheinend in “Problem” wird, dort wurde ja auch kurzen die erste Zockerklink eröffnet, wo sich Menschen Profi Hilfe holen können.