Archive for Juli, 2009

Symms Preview Ecke: “Fanboys”

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Die Handlung: 

Wir schreiben das Jahr 1998, der Kinostart von Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung ist in sechs Monaten: Linus, Windows und Hutch sind die größten Krieg der Sterne Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung-Fans unter der Sonne. Eric gehörte einst zu ihnen, verkauft aber mittlerweile lieber Autos in der Firma seines Vaters. Als er jedoch erfährt, dass Linus bald sterben und deshalb die Premiere des neuen „Star Wars“-Films nicht mehr miterleben wird, zaubert er einen wagemutigen Plan aus Jugendtagen aus der Schublade: Die vier Freund wollen 2.000 Meilen nach Texas fahren, um dort in die Ranch von „Star Wars“-Schöpfer George Lucas einzubrechen und eine Kopie des Films mitgehen zu lassen. Doch das ist einfacher gesagt als getan: „Star Trek“-Fans, schwule Biker und die Internet-Ikone Harry Knowles (Ethan Suplee) drohen, der Mission ein vorzeitiges Ende zu bereiten. Doch mit der handfesten Unterstützung von Fangirl Zoe (Kristen Bell) gelingt es dem Quartett schließlich, bis zur legendären Skywalker-Ranch vorzudringen…

 

Meine Meinung: 

ROADTRIP!!! Das war die Devise des heutiges Films. Aber kein normaler Roadtrip von amerikanischen Halbwüchsigen wie man es aus Filmen wie „Roadtrip“ kennt. Nein diesmal waren keine Schwanzgesteuerten Jungfrauen auf dem Weg zum ersten mal unterwegs. Diesmal waren Geeks unterwegs. Und zwar besondere Geeks, Star Wars Fans. Auf der Suche nach dem Wahren Sinn des Lebens, Star Wars Episode 1. Der Film spielt 1998, also vor erscheinen des 1. Prequels der Star Wars Saga. Und dieser Roadtrip war einfach nur geil anzusehen. Eigentlich eine Low Budget Produktion wartet dieser Film mit einiges Stars auf, wie z.b William Shattner, der sich selbst spielt oder Jay und Silent Bob, die man erst gar nicht erkennt, und eine Untypische Rolle spielen.

Im  Film geht’s von Anfang bis Ende ab. Meint man an Anfang noch die Typen seien Hoffnunglose Geeks, fängt man sich von Minute zu Minute in sie hineinzudenken. Alleine schon der Anfang steht für das Hauptthema des Films. Denn wer Star Wars Filme kennt, kennt auch den typischen Lauftext. Mitten im Text wird auf einmal gefragt wo den immer diese Lauftexte hinfliegen, und das irgendwann einmal Aliens auf Fremden Planeten diese lesen werden und nur denken „WTF?“. 

Einer der Highlights und Running Gag der Film ist der Epische Kampf zwischen Trekkies und Star Wars Fans, dieser spitzt sich zu, als die Vier Freunde in den angeblich zukünftigen Geburtsort von Cpt. James T. Kirk fahren, was ein wenig Diskussion in einer Schlacht der „SiFi“ Welten endet. 

Ich kann nur eins sagen, schaut euch diesen Film an, erstens gibt’s genug zu lachen und zweitens ein sehr untypisches Happy End. Es gibt auch ein wichtiges Tragisches Element des Film, das will ich euch aber noch nicht verraten. 

Meine Wertung: 8/10 

Möge die Macht mich euch sein. 

Symm


Schweinegrippe, die Schlinge zieht sich zu

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Ja die Schweinegrippe (H1N1) hält die Menschheit dieser Tage ziemlich in Atem. Nachdem sich das Virus momentan immer schneller verbreitet, lässt sich die Gefahr im täglichen Leben langsam nicht mehr verleugnen.

Eine ehemalige Kollegin war dieser Tage für 9 Tage in Mallorca, wo das Virus bekanntermaßen ziemlich wütet. Sie war aber nicht alleine, eine gute Freundin ist mitgefahren. Diese musste nun gestern zum Arzt. Verdacht auf Erkältung (?!). Auch hier wurde ein Test gemacht. Gott sei Dank ist der negativ ausgefallen.

Heute fliegt eine gute Freundin mit ihrem Frischvermählten Ehemann in die Flitterwochen, und zwar nach…..Mexico. 75% der Frischinfizierten sind Reiserückkehrer. Nicht das es ausgerechnet Mexico ist, wo die Schweinegrippe ihren Anfang nahm. Alleine der Flughafen alleine ist schon so eine Sache. Ich hoffe das auch hier nichts passiert.

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Social Network, nein Danke

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Oder Social Networks, der hässliche Spiegel der Gesellschaft.

Ich was für großartigen (digitalen) Zeiten leben wir heute. Ist das Web 2.0 nicht ein Segen für die Gesellschaft?

So langsam bin ich mir da nicht mehr sicher. Was macht den Web 2.0 User den heut zu Tage aus. Vernetzt bis in die Letze Zelle des Körpers?! Ein eigener Blog, Social Networks und ein eigener Twitter Account? Anscheinend. Aber ist das auf Dauer wirklich gut, ich bin mir so langsam nicht mehr sicher. Ich bin irgendwie Web 2.0 müde geworden. Es geht nicht unbedingt um die Blogs, die lese und schreibe ich gerne. Aber das ganze drum herum. Twitter ist mehr eine Werbeplattform als ein Kommunikationsmittel und die ganzen Social Network (im folgenden SN genannt). Naja. Anfang 2008 war ich noch voller begeisterung. Da hab ich mich bei Facebook, Wer-kennt-wen und StudiVZ, später MeinVZ angemeldet. Read the rest of this entry »


Symms Kino Ecke “Harry Potter und der Halbblutprinz”

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Zur Handlung (www.filmstarts.de)

Lord Voldemort ist zurück und strebt einmal mehr nach der Herrschaft über die Welt der Zauberer und der Unterwerfung der Muggelstämmigen. Angst und Schrecken sind allgegenwärtig. Keine guten Vorzeichen also für das sechste Jahr von Harry Potter (Daniel Radcliffe) an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei. Da Harry gemäß einer Prophezeiung der Einzige ist, der Voldemort zu Fall bringen kann, entschließt sich Schulleiter Albus Dumbledore (Micheal Gambon), seinen Schüler in seine Nachforschungen in Bezug auf die Vergangenheit von Tom Riddle (als Junge: Hero Fiennes-Tiffin; als Teenager: Frank Dillane) einzuweihen. Es geht um die Zeit, bevor dieser zu Lord Voldemort wurde. Dumbledore zeigt Harry in seinem Denkarium verschiedene Erinnerungen, die nach und nach ein furchtbares Geheimnis offenbaren. Von besonderer Bedeutung ist dabei eine Erinnerung von Horace Slughorn (Jim Broadbent), Harrys neuem Lehrer für Zaubertränke. Doch diese wurde manipuliert und Harry muss Slughorn erst davon überzeugen, die wahre Erinnerung preiszugeben. Zu allem Überfluss hat auch noch die Pubertät Einzug in Hogwarts gehalten. Harry fühlt sich stark zu Ginny Weasley (Bonnie Wright), der jüngeren Schwester seines besten Freundes Ron (Rupert Grint), hingezogen. Und auch das Beziehungsdreieck zwischen Ron, Hermine (Emma Watson) und Lavender Brown (Jessie Cave) sorgt für allerlei Unruhe…

Meine Meinung:

Also ich war kein Harry Potter Fan der ersten Stunde, ich habe die Bücher nicht gelesen, wohl aber schon gehört und das nicht nur einmal. Somit kenn ich mich mit der Materie auch ein wenig aus. Als ich den ersten Trailer vor einigen Monaten gesehen habe, hab ich schon auf den Film gefreut. Leider etwas zu früh, das der Film leider nicht der Vorlage gerecht wird hat man ja auch als Nicht Fan schon aus diversen Informationsquellen erfahren. Leider muss ich diesen Recht geben.

Es fehlen einige Teile und Szenen die ich für wichtig gehalten habe und die ich auch gerne im Film gesehen hätte. So werden die Privatstunden von Harry mit Dumbledore so gut wie gar nicht ausgeschmückt, sondern eher nur auf die 2 wichtigen Erinnerungen reduziert, obwohl dieser Unterrichtig im Film allgemein eine wichtige Rolle spielt. Actionreiche Szenen wie die Zerstörung der Millenium Brücke wurden großartig ausgeschmückt, obwohl diese im Buch nur am Rande erwähnt wurden.  So zieht sich das wie ein Roter Faden durch den ganzen Film. Die Story wird nach und nach vernachlässigt und relativ uninteressante Szenen werden viel zu lang ausgeschmückt. Man kommt sich teilweise wie in einer Daily Soap vor. Der Kampf gegen den Dunkeln Lord muss den Hormontrieben der Figuren weichen.  Der Film ist eine reine Vorbereitung auf den letzten Teil. Der Titel des Films wird mit 3-4 Sätzen abgehandelt. Die Suche der Identität des Halbblutprinzen wird gar nicht gezeigt. Harry Potter und die Liebe hätte besser gepasst. Es gibt einfach zu viele Szenen die im Buch stehen die hier geändert oder gleich ganz weggelassen wurden. Klar ist es schwer 650 Seiten in Stunden zu quetschen, aber das hätte man auf jeden Fall besser machen können.

Allen die die Bücher nicht kennen seit geraden diese zu lesen oder wie ich zu hören. Was für mich als Kenner vom Film übrig bleibt ist eine Visualisierung der Charakter und Schauplätze, mehr leider nicht. Ich hoffe das ändert sich im Finale, dann sollen sie lieber 3 Stunden draus machen und dafür die Geschichte auch richtig erzählen.

 

Meine Wertung: 5/10

 

Euer Mann an der Leinwand Symm


Symms Preview Ecke: “BigStan”

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zur Handlung (www.moviemaze.de)

In dieser überdrehten Martial-Arts-Komödie spielt Rob Schneider Stan Minton, einen verurteilten Kleinganoven, der in betrügerischer Weise meist ältere Damen mit dem Verkauf von Feriendomizilen um ihre Altersvorsorge erleichtert. Mit Hilfe seines windigen Anwaltes Lew Popper (M. Emmet Walsh) gelingt es Stan, den Antritt seiner Gefängnisstrafe um 6 Monate zu verschieben, damit er seine Angelegenheiten regeln kann. Stan verfällt jedoch schnell in Depressionen, aus denen ihn nicht mal seine umwerfende und vor Lebenslust übersprudelnde Frau (Jennifer Morrison) befreien kann. Als Stan von einem ehemaligen Gefängnisinsassen erfährt, dass er mit seinem eher schmächtigen Körper sicherlich schnell zum Ziel der liebeshungrigen ‚großen Jungs’ im Knast werden könnte, erkennt er, dass er seine ‚sensiblen Körperteile’ schützen muss und engagiert einen geheimnisvollen Martial-Arts Guru, bekannt als Der Meister (David Carradine).
Im Zeitraum bis zu seinem Haftantritt verwandelt Der Meister Stan in eine geschmeidige und gefährliche Kampfmaschine – sehr zum Unwillen seiner Frau Mindy, die sich sehr an den anderen ‚Fähigkeiten’ des Meisters stört: Dem Verspeisen von Skorpionen am Essenstisch und dem Rauchen von 100 Zigaretten am Tag. Stan muss schließlich seine Gefängnisstrafe antreten – und erfährt, dass es dort bei weitem nicht so zugeht, wie er dachte: Es ist noch schlimmer! Gott sei Dank ist Stan jedoch gut in Form und vermittelt schnell zwischen den verfeindeten Gefängnis-Gangs. Dies ist jedoch ganz und gar nicht im Sinne des Gefängnisdirektors Gasque (Scott Wilson), der einen tückischen Plan ausgeheckt hat: Er möchte das Gefängnis schließen und das Grundstück an eine vietnamesische Grundstücksfirma verhökern, bei der er rein zufällig als stiller Partner fungiert.
Gasque bietet Stan einen Deal an, der ihn weit vor Ablauf seiner Strafzeit aus dem Knast holen würde, wenn er ihn bei seinem teuflischen Plan unterstützt. Doch die Uhr tickt – und Stan muss sich zwischen seiner Freiheit und dem Schutz seiner Mitgefangenen, die er zwischenzeitlich zu respektieren gelernt hat, entscheiden.

Meine Meinung

Es hat schon wieder gut angefangen letzten Dienstag im Kino. Nachdem die Trailer der nächsten und aktuellen Kinofilm durchlief, kam wie immer unser Kinoman, und stelle uns den Film vor, einer der ersten Anmerkungen war, das wir diesmal getrost unser Gehirn ausschalten können. Gut das muss ja nicht immer schlecht sein. Es gibt ja genug gute Filme ohne Anspruch die trotzdem gut sind wie Tropic Thunder. Als er dann noch Knast Komödie und Rob Schneider erwähnte war ich voller Hoffnung auf einen gemütlichen Kinoabend. Mit Gehirn ausschalten hat es leider bei mir nicht so geklappt, leider. Den der Film hielt nicht ganz die Erwartungen die ich mir gesetzt hatte.

Selten passte ein deutscher Verleihtitel so gut oder na ja, wie Arsch auf Eimer. Amerikanische Kritiker/innen haben den Streifen als “männliche Vergewaltigungs-Vermeidungskomödie” bezeichnet. Mehr ist dazu nicht zu sagen. In den USA ist “Big Stan” direkt in die DVD-Auswertung gekommen, da man den Film dem heimischen Kinopublikum wohl nicht zumuten mochte. Hauptsächlich geht es nämlich darum zu verhindern, dass irgendjemand irgendwem irgendwas in den Hintern steckt, worüber zudem ausufernd geredet wird. Dazwischen gestreut sind flaue Gags über Knast-, Homo- oder Ethnoklischees, die kaum ein müdes Lächeln provozieren. Und das Schlimmste ist: Man schämt sich fremd für alle am Film Beteiligten und überlegt, was man mit dem Produktionsetat Schönes hätte machen können.

Zu den Schauspielern bleibt zu sagen.

Stan alias Rob Schneider: Passt eigentlich gut in die Rolle, mir würde auf anhieb keiner einfallen der den Film so spielen könnte.

Der Meister alias David Carradine: Dies war sein letzter Film, als Kung Fu Meister groß geworden und der Rolle bis zum Tod treu geblieben, hätte ich aber einen besseren Film gewünscht.

Mindy (Stand Frau) alias Jennifer Morrision: Keine Gute Rolle für sie. Sie ist als Intelligente Frau in Dr. House (Dr. Cameron) gross geworden. Diese Pseudo-Blondchen Rolle passt einfach nicht zu ihr.

Wenn ich gute Knast Filme wollt, schaut euch lieber Spiel ohne Regeln oder die UK Version Mean Maschine an. Da habt ihr mehr von.

Meine Wertung : 4/10

Euer Mann an der Leindwand Symm