Symms Preview Ecke: “State of Play”

State of Play – Stand der Dinge

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Die Story: (www.filmstarts.de)

Ein schwarzer Kleinganove wird von einem Unbekannten erschossen. Als kurze Zeit später die Fachreferentin des politischen Hoffnungsträgers Stephen Collins (Ben Affleck) vor einen Zug gestoßen wird, gerät dieser in die Schlagzeilen. Einen Zusammenhang zwischen beiden Todesfällen vermutet niemand. Der Starreporter des Washington Globe, Cal McAffrey (Russell Crowe), wird von der Chefredakteurin Cameron Lynne (Helen Mirren) auf seinen alten Freund Collins angesetzt. Hin- und hergerissen zwischen der persönlichen Verbundenheit mit dem Politiker und mit dessen Frau Anne (Robin Wright Penn, Forrest Gump, Unbreakable) sowie seinem professionellen Wissensdurst macht sich McAffrey zusammen mit der Online-Journalistin Della Frye (Rachel McAdams) an die Recherche. Die Zusammenarbeit fällt den beiden Reportern zunächst nicht leicht. Doch ihre unterschiedliche Berufsauffassung ist bald ihr kleinstes Problem, denn sie finden heraus, dass der Fall viel größere Ausmaße hat als zunächst angenommen.

Meine Meinung:

Endlich mal wieder ein Hollywood Blockbuster. Und diesmal sogar ein richtig guter. Ich muss sagen ich habe die knapp 2 Stunden echt genossen. Nach Michael Clayton und der Krieg des Charlie Wilson mal wieder ein Film, über die Amerikanische Regierung und Geldgier.

Man entwickelt von der ersten Minute Sympathien für den leicht verwahrlosten Journalisten Cal. Wer den Trailer kennt, wird schon in den ersten Minuten merken, das die Geschichte die im Trailer vermittelt wird, eine ganz andere. Und diese Überraschungen ziehen sich durch den ganzen Film. Das Netz der Intrigen und der Verstrickungen wird von Minute zu Minute weiter ausgebaut. Bis man irgendwann an die Grenzen des Überblicks stößt. Diese wird aber nicht überstritten. Immer wenn man an dem Punkt ist den Überblick zu verlieren, werden einige Dinge geklärt und verschiedene Handlungen ergeben einen Sinn.

Der Charakter des Cal wird von Anfang an ziemlich klar definiert, man weiß fast von Anfang an wobei man bei ihm ist, die anderen Charaktere sind da schon wieder Mysteriöser aufgebaut, was man bei den meisten aber erst gegen Ende erfährt.

Ich kann diesen Film einfach nur weiter empfehlen. Eine Spannende Story mit vielen Überraschungen und Wendungen. Gerade gegen Ende des Film kommt es Schlag auf Schlag. Also rein ins Kino. Ihr werdet es nicht bereuen.

Meine Wertung : 9/10

Euer Mann an der Leinwand.

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