Symms Preview Ecke: “New York für Anfänger”

Sidney Young (Simon Pegg) scheitert in London mit seinem eigenen Magazin, träumt aber nach wie vor davon, in die Welt der Celebrities einzutauchen. Da kommt der Anruf von Clayton Harding (Jeff Bridges) gerade recht, der ihn nach New York zum renommierten Magazin SHARPS holen will. Dort wird ihm schnell klar, dass seine Art und seine Ideen nicht wirklich Anklang finden. Und auch Kollegin Alison Olsen (Kirsten Dunst) ist nicht wirklich begeistert davon, den blassen Rothaarigen unter ihre Fittiche zu nehmen. Gemeinsam mit dem charmanten und gutaussehenden Redakteur Lawrence Maddox (Danny Huston) wird er in die Welt der New Yorker Celebs eingeführt und stolpert bei dem Versuch, die heiße Newcomerin Sophie Maes (Megan Fox) für sich zu gewinnen von einem Fettnäpfchen ins nächste. Geblendet von ihrem Aussehen, versucht er alles, um sie für sich zu gewinnen. Dabei scheitert er kläglich an der Durchtriebenheit von Maddox und dem Ehrgeiz von Maes Agentin Eleanor Johnson (Gilian Anderson). Einzig Alison Olsen deckt immer wieder seine Fehltritte. Fast zu spät erkennt er, wer wirklich über seine Witze lachen konnte und ihm immer zur Seite stand…

Verfilmung des Buchs “How to Lose Friends and Alienate People”, auf deutsch: “High Snobiety oder Wie ich sie alle nervte”

Originaltitel:   How to Lose Friends and Alienate People
Darsteller:   Simon Pegg, Kirsten Dunst, Jeff Bridges, Gillian Anderson, Danny Huston, Megan Fox
Regie:   Robert B. Weide
Drehbuch:   Peter Straughan
 
Genre:   Komödie
Land:   Großbritannien 2008
FSK:   freigegeben ohne Altersbeschränkung
Laufzeit:   ca. 110 min.
Verleih:   Concorde Film

Meine Meinung:

Ich mag Simon Pegg, hab mich schon bei Run Fatboy Run (auch hier im Forum zu Finden) und Shaun of the Dead tot gelacht. Es sieht einfach egal in welcher Rolle aus wie der Typische Looser aus, und den verkörpert auch in diesem Film wieder. Und das in einer Glanzleistung. Der Film an sich ist nicht schlecht und für 4€ auf jeden Fall keine Geldverschwendung. Aber der Blockbuster ist es auch nicht. Er Spielt mit den Klischees der Boulevard Presse und Hollywood. Wer mir am besten gefallen hat war Jeff Bridges in der Rolle des Chefredakteurs der seine Eigene Vergangenheit verdrängt. Auch Kirsten Dunst hat ihre Rolle als Naives Landgirl das in die Grossstadt zieht gut gespielt. Der Film war unterhaltend, mehr aber auch nicht.

Meine Wertung: 7/10
Euer Mann an der Leinwand

Symm

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